Aktuell

Mit dem Schneefall schalten wir unsere Empfehlungen für grünen Wintersport wieder auf! Update 16.1.: alle Naturschneeangebote der Region offen!

Parolen:

NEIN zum NAF "Nationalen Auto Fonds" :-)
NEIN zur USR III
"Unsere Steuern für Reiche" :-)
JA zur erleichterten Einbürgerung
der dritten Generation
Mitwirkung Sportprojekt
Die Mitwirkung zum neuen Sportprojekt ist vorbei.  Es  verschlingt immer noch 1.7-2 ha Fruchtfolgefläche teilweise in der Landschaftsschutzzone. Das Projekt ist mit geschätzten 13 Millionen viel zu teuer, da anders als behauptet, weit mehr gebaut wird, als die Schulen benötigen.
Hier die Stellungnahme(n) und weitere Infos der Grünen Steffisburg.

Das Projekt Landwirtschaftliche Planung der Gemeinde Steffisburg ist zu Ende. Theo Schmidt war Mitglied der erweiterten Begleitkommission und der Arbeitsgruppe Raumplanung. Diese machte eine Umfrage bei den Steffisburger Landwirten, und die Auswertung zeigte, dass alle für den absoluten Schutz von wertvollem Land (Fruchtfolgeflächen) und für den Erhalt der existierenden Landschaftsschutzzonen sind. Dies ist auch aus grüner Sicht nötig. Erstes, um die jetzt schon völlig ungenügende Ernährungssicherheit von 20% nicht noch weiter absinken zu lassen; zweites um der ständigen Abnahme bei Biodiversität und Ortsbild zu begegnen.

Archiv 2015

Die letzte Wintersport-Seite des Winters 2015/2016
Sportprojekte in Steffisburg:
Eingabe Mitwirkungsverfahren
Das Sportprojekt geht an den Bedürfnissen der Schule vorbei und ist nur auf Kosten des Landschaftsschutzgebiets bezahlbar.

Das geplante Spielfeld mit Kunststoffrasen hat grosse ökologische Nachteile und ist unnötig. Mehr Infos

Archiv 2014

Wahlen GGR 30.11.2014

Unsere Liste Nr. 7 erhielt 5855 von 152'456 gültigen Stimmen, somit bekommen wir 1 der total 34 Sitze. Gewählt wurde Simon Eggler mit 507 Stimmen! Stimmen bekamen auch:
Malvin Kuss: 423
Marcel Ruchti: 307
Barbara Junele: 305
Anna Veyre: 303
Theo Schmidt: 277
Ursula Schiffman: 247
Orlando Kahanek: 206



Artikel für die Zulgpost (gedruckt wurde nur ein Drittel davon)

Bei den Grossratswahlen 2014 wurden unsere Kandidaten zwar nicht gewählt, aber dafür Andrea de Meuron aus Thun, welche massgeblich zur Gründung unserer Sektion beigetragen hat!

Grimseldebatte (2012)

Es geht nicht ausschliesslich um Naturschutz kontra Energiegewinnung. Die geplante Erhöhung des Grimselseespiegels könnte auch energietechnisch und finanziell kontraproduktiv sein.
-> Mehr Infos.


Damit Steffisburg lebenswert bleibt!

Kirche Steffisburg von Herbert Schweizer

Unsere Parlaments-  und Kommissionsmitglieder:

Simon Eggler (Junge Grüne) ist Mitglied im Grossen Gemeinderat.

Theo Schmidt ist in der Umweltkommission.
Therese MacDonald ist im Wahl- und Abstimmungsausschuss.  


2015(und 2016): Es war heiss!

Verzicht auf fossile Brenn- und Treibstoffe dringend notwendig! Temperaturgrafik

Schwerpunkte 2011-2017

Wir sind sehr besorgt über den Verlauf der Ortsplanung, besonders im Oberdorf. Verschiedene Projekte sind geplant, welche aus unserer Sicht gravierende Nachteile für die Lebensqualität bedeuten, insbesondere bezüglich Ortsbild und Verkehr. Wir beteiligen uns wo möglich in Arbeitsgruppen und Mitwirkungen und machen Einsprachen.

Überbauung Gschwendareal-Dükerweg

Das Gschwendareal (bei der STI-Bushaltestelle "Platz" soll nach Plänen der Gemeindeverwaltung komplett neu überbaut werden. Die Vor- und Nachteile werden im Mitwirkungsbericht der  öffentlichen Planauflage erleutert. In unserer Stellungnahme kritisieren wir den Umfang des Vorhabens und das Ausmass des vorgesehenen Verkehrs: 2200 Fahrten pro Tag, weit mehr als heute.

Bypass: kein grünes Projekt!

CC-BY-SA 3.0  Leo de Beo Die Grüne Partei Steffisburg war gegen das Bypass-Projekt. Es widerspricht den dringenden Bedürfnissen des Klimaschutzes, der Lufthygiene [hier eine persönliche Stellungnahme] und bedeutet einen Übergriff auf die Lebensqualität der ganzen Region. Das Bypass-Projekt bewirkt mehr Strassen für mehr Autos. Heute sind wir gezwungen schnellstens Lösungen für die Klimaproblematik zu finden. Das alte Denkmuster hat bisher grosse Schäden verursacht und wenn wir damit weiterfahren, wie mit dem Bypass-Projekt, werden wir volkswirtschaftlich künftig viel grössere Schäden erleiden. Der Bau verschlang wertvolles Kulturland.